

Bleibt eine spannende Frage: Wie kann man dem Hamburger Treffen wieder eine größere internationale Aufmerksamkeit und damit mehr Zulauf verschaffen? Hilfreich wäre es, wenn sich der Spike-Verein stärker um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern würde. Wenn vor dem Haupt-Event des Jahres nicht einmal Pressemitteilungen verschickt werden, ist das ein fast so großer Witz wie das Programmheft, das offensichtlich sowohl optisch als auch inhaltlich mit heißer Nadel gestrickt wurde.
Und dass zwei Gruppen ihre Veranstaltungen gegeneinander in Stellung bringen, ist bei den gegenwärtig geringen Besucherzahlen nichts anderes als Kannibalismus. Sinnvoller wäre es, an einem Strang zu ziehen und die vorhandenen, guten Ideen zu bündeln. Denn das Angebot für Fetischfans war in diesem Jahr wirklich gut und hätte ein größeres Publikum verdient gehabt.
Peter Goebel























